Wissenschaftliches Konsortium

  • > Prof. Dr. Olaf Köller
  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und
    Mathematik (IPN) (Sprecher)
  • > Prof. Dr. Franz Petermann
  • Universität Bremen (Sprecher)
  • > Prof. Dr. Yvonne Anders
  • Freie Universität Berlin
  • > Prof. Dr. Aiso Heinze
  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und
    Mathematik (IPN)
  • > Prof. Dr. Marcus Hasselhorn
  • Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
    (DIPF), Frankfurt am Main
  • > Prof. Dr. Ulman Lindenberger
  • Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  • > Prof. Dr. Sabina Pauen
  • Universität Heidelberg
  • > Prof. Dr. Hans-Günther Roßbach
  • Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)
  • > Prof. Dr. Jürgen Schupp
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V., DIW Berlin
  • > Prof. Dr. C. Katharina Spieß
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V., DIW Berlin
  • > Prof. Dr. Mirjam Steffensky
  • Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)
  • > Prof. Dr. Sabine Weinert
  • Otto-Friedrich-Universität Bambergs

Langzeitstudie

Die Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung (BRISE) ist eine Langzeitstudie, die Effekte frühkindlicher Förderung systematisch untersuchen wird. Frühkindliche Förderung von Kindern aus sozial und kulturell benachteiligten Familien dient der Prävention von Disparitäten im kognitiven und sozialen Leistungsstand. Die Erfahrungen in Bremen unterstützen eine Politik der frühen Kindheit darin, allen Kindern gleiche Chancen zu eröffnen, sie in ihrer Entwicklung zu fördern, zu beteiligen und zu schützen.

BRISE wird erstmals eine Langzeitstudie zu einem regional großflächig angelegten Förderprogramm durchgeführt. Alltags- integrierte, zumeist bereits in Bremen vorhandene Angebote zur frühkindlichen und vorschulischen Förderung in den Familien und in den Kindertageseinrichtungen werden systematisch zu einer Maßnahmenkette verknüpft. Die Förderangebote setzen bereits während der Schwangerschaft ein und reichen bis zum Schuleintritt des Kindes. Die wissenschaftliche Begleitforschung von BRISE geht der Frage nach, welche kumulativen Effekte ein koordiniertes Förderprogramm auf die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung der Kinder hat. Als Vergleichsgruppe werden Kinder betrachtet, deren Familien nach eigenem Ermessen die Förderangebote der Stadt Bremen nutzen.

Kontakt

Wenn Sie allgemeine Fragen zum wissenschaftlichen Begleitprogramm von BRISE haben, wenden Sie sich gern an die Koordinationsstelle am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel (IPN):

brise/schuette@ipn.uni-kiel.de